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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Foxy Brown - Ill Na Na |
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Eins ist klar: Die Dame ist stolz auf ihre Brüste. Kann sie auch (Mit dem Namen Foxy muß das einfach so sein! Red.) und folglich quellen die dann auch auf allen Fotos des Coover-Booklets aus der viel zu knappen Kleidung. Besonders schön das Motiv mit Schimmel-Stute (oder handelt es sich gar um einen Hengst?)
Offensichtlich muß Foxy aber noch ein paar Qualitäten haben, die eher im musikalischen Bereich anzusiedeln sind. Denn es ist kaum anzunehmen, daß ansonsten Havoc von Mobb Deep, Blackstreet und Method Man dem Füchschen unter die Brüste, pardon die Arme gegriffen hätten. So ist "Ill Na Na" ein durchaus ernstzunehmendes HipHop-Album geworden, daß durchaus der Nas- und Az-Family zugerechnet werden darf. So verwundert es nicht, daß die erst Siebzehnjährige zum "The Firm"-Kollektiv zählt, dem eben auch Nas und Az angehören. Bis jetzt lediglich auf Remixes oder dem ein oder anderen Track wie LL Cool Js "I Shot Ya'" in Erscheinung getreten, zeigt sie sich erstaunlich geschickt im Reimen und auch die Inhalte ihrer Lyrics sind weniger eindimensional, als das die Cover-Pics vermuten lassen würden. Ein gutes Debüt eines süßen Kätzchens.
Andreas Kötter
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