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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Fetisch Park - Trost |
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Bisher waren mir Extreme Records in ihren Veröffentlichungen meist zu sehr auf einer Seite des Ambient, die anderswo als World Music bezeichnet wird. Bei Fetisch Park herrscht ein ähnlicher Anspruch. Immerhin entstand die CD inspiriert durch eine Fotoarbeit von Marlon Shy über die Bordelle von Kamatipura, einem Stadtteil von Bombay. Dennoch ist die Musik von Carla Subito, die hinter Fetisch Park steckt, weit entfernt von jeglichen Klischees, die einem zu diesem Ort und Thema in den Sinn kommen könnten. Auf 'Trost' befindet sich eine sehr dichte Sammlung von Samples aus Indien, Geräuschen und düsteren Flächen, ein dunkler, schwerer Sound, der dem Titel eher widerspricht. Daran ändert auch die Verwendung von Fragmenten aus Subito's alten Familientonbändern nichts, das Gesamtbild dieser ausgefeilten Produktion bleibt in einer Sphäre, in der man Trost eher aus der Tragik der Melancholie empfangen kann. Das ist aber immer noch besser, als sich mit Heile-Welt-Musik zu trösten.
Daniel Giebel
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