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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Faith No More - King For A Day, Fool For A Lifetime |
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Sie galten früher als die Vorzeigeband im Bereich Crossover, und als Mike Patton das Mikro übernahm, stellte sich auch der Erfolg ein. Einen überhit à la "Epic" werden sie wohl so schnell nicht mehr zustande bringen, wohl aber saubere Rockmusik, die tief im Punk verwurzelt zu sein scheint, aber auch keine Berührungsängste zu kitschigen 70er Popballaden kennt. Nach dem Rauswurf des Gitarristen Jim Martin war es lange ruhig um sie, bis Trey Spruance, der schon bei Patton's Sideprojekt Mr. Bungle die Saiten zupfte, in die Lücke sprang um das neue Material aufzunehmen. Unterm Strich setzt die neue Platte das Konzept des Vorgängers "Angel Dust" fort, ohne daß sich dabei ein Deja Vu einstellt. Und in der Tradition ihres "I'm Easy" Coverversionen-Erfolges wird es auch auf den zukünftigen Maxis wieder interessante B-Seiten geben.
Nico Henkels
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