 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: The Failures - Supposed to Be...?! |
 |
|
|
|
Was beginnt wie eine pure Reggae-Produktion ist stattdessen das Crossover-Album (mit allem genre-üblichen ZippundZapp) einer Schweizer Band, das allerdings in den berühmten Music Works Studios in Kingston aufgenommen wurde. Erster Eindruck: Die Band hat zweifelsohne den Groove und ein Gespür dafür, wie man Härte sprich metal-infiziertes Gitarren-Riffing mit dem Gespür für Rhythmus sprich Groove verbindet.Die fünfköpfige Band, die bereits im CBGB's, auf dem Roskilde Festival, im Vorprogramm von Henry Rollins, Therapy?, Voivod, um nur einige Eckdaten zu nennen, spielte, hat vor allem ein großes Plus - auch gegenüber manch US-amerikanischer Konkurrenz - zu verbuchen: Man versteht schlicht und ergreifend das Kompositionshandwerk. Aus Punk-, Metal-, Funk- und Ragga-Versatzstücken zaubert man eine Mischung, die zwar nicht unbedingt neu, dafür aber ob der Qualität in der Umsetzung absolut überzeugend ist. Ein Adrenalinstoß aus einer völlig unerwarteten Ecke. Wenn man es gut mit ihnen meint - und warum sollte man das nach einem solchen Album nicht - dann kann man "supposed to be...!?" durchaus als gelungenstes Crossover-Album seit seligen Faith No More- oder Mordred-Zeiten bezeichnen. Hut ab!
Andreas Kötter
> Alle Beiträge von Andreas Kötter
 |
The Failures bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |