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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Die Fabulösen Thekenschlampen - Titten Theken Temperamente |
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Man nehme vierzehn Hits und covere sie, bastele deutsche Texte darüber, verrühre das mit trendigem Girlism-Zeitgeist und neudeutscher Humorwelle (aus "Daddy Cool" wird z. B. "Papa Cool"). Was fehlt jetzt noch? Richtig, die kommerziellen Hiterfolge, und die könnten eintreten! Vielleicht lernen die Thekenschlampen demnächst am Tresen weitere Musiksender-Bosse kennen und kommen mit ihrem horizontalen Becircen hinterher in die Heavy-Rotation und zu Verkaufserfolgen. Denn eins steht fest: Ihr geschickt durchproduzierter Sound, der uns sehr, sehr nette deutsche Pop-Coverversionen beschert, besitzt zweifelsfrei einen eigenen Touch. Was mich stört, ist ihr eindeutiges Breitenwirkungskonzept. Soft-Pop as Soft-Pop can be - gut gemacht, doch je mehr Hirnis es gut finden dürften, desto mehr stimmt mich ihr billiges Sex-Pop-Blödheitsgetue nachdenklich. Wenn hinterher jeder Depp sie kennt, mitschunkelt und seine Frauenmuster bestätigt findet, wird das peinlich. Es ist wie so oft im Leben: Was einen einerseits heiter stimmt, wird andererseits gleichzeitig bedenklich. Urteil: Mit einem zugedrückten Auge zuckersüßes Pop-Entertainment. Eben die Vertonung der Blondinenwitze. Und ehrlich - mit diesen Girls würde ich bestimmt gehen.
Uwe Garske
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Die Fabulösen Thekenschlampen bei ebay |
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