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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Extreme - Waiting For The Punchline |
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"Waiting For The Punchline" erinnert an die gute alte Langrille. Es hat zwei Seiten. Hätte man das Album als LP zu Hause, Seite A wäre in kürzester Zeit "dünngespielt", während sich auf Seite B die Staubflocken ablagern. Die Power auf den ersten Metern schlafft auf der langen Distanz (immerhin 66 min.) deutlich ab. Hat man bei dem ersten Stück "There Is No God" noch das Gefühl ein neues Meisterwerk in den Fingern zu haben, so wird man leider bald eines Besseren belehrt. Bis gerade mal zum sechsten Stück hält sich der gute Level der Mischung von wuchtigem Rock und virtuosem Gitarrenspiel. In besagtem sechstem Stück "Midnight Express" zeigt Multiinstrumentalist Nuno Bettencourt, daß er ein wirklich guter Gitarrist ist. Der Jäger und Sammler wird sie sich in seinem Sammlerwahn kaufen; für alle Anderen reicht es, sich von einem guten Freund ein Tape mit den ersten sechs Songs aufnehmen zu lassen.
Thomas Aulenbacher
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