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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Econoline Crush - Affliction |
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Metal und Industrial sind die Grundlagen, und sie klingen damit wie eine Mischung aus The Cult, The The, Killing Joke und den Sisters. Von ersteren haben sie zwei, drei Leadgesänge, den erdigen Sound und die Bodenständigkeit, von den zweiten die intelligente Produktion und den Pop, von Killing Joke die fetten Unisono-Sounds und die Gitarren und dann noch die angedüsterten Flächen von den Sisters. Eine gelungenere Mischung ist mir in den letzten Monaten nicht mehr untergekommen, und hinter den Krupps müssen sich die vier Kanadier wahrlich nicht verstecken. Natürlich stecken wieder berühmte Leute hinter diesem Debüt-Album, denn Rhys Fulber (Frontline Assembly) und Greg Reely (Skinny Puppy) haben gemischt, produziert und den ein oder anderen musikalischen Beitrag geleistet. Eigentlich auch eine "Platte des Monats".
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Econoline Crush:
> Brand New History
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