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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Echobelly - On |
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Dieser Brit-Pop-Hype ist ja für einige Bands von der Insel recht positiv zu werten, denn immerhin schaffen diese jungen Musiker einen guten Kontrapunkt zu dem harten US-Crossover-Sound. Allerdings gerät man bei jeder neuen Band in Versuchung, ihnen das adäquate Gegenstück aus den Reihen der 80er-New Wave-Legenden zuzuordnen. So klingen zum Beispiel Gene zu 99% nach den frühen Smiths und Menswear und Cast haben viele alte Jam-Platten in ihren heimischen Regalen. Als ich nun die zweite Platte von Echobelly in die Finger bekam und den unvermeidlichen Brit Pop-Aufkleber auf dem Cover entdeckte, begann ich sofort beim ersten Ton mit den Vergleichen. Da war eine kleine Portion Siouxsie + The Banshees, eine ganze Menge Blondie und auch etwas Adverts zu finden. Aber als ich mir diese Platte ein zweites und drittes mal angehört und mich nur auf die Londoner um die charmante Sängerin Sonya Aurora Madan konzentriert habe, stellte ich verblüfft fest, wie schön und neu diese 12 Songs doch klingen können. Manchmal ist eine gute Pop-Platte eben doch nur eine gute Pop-Platte.
Nico Henkels
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