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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dreadful Shadows - Buried Again |
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Das verflixte zweite Album entscheidet in der Regel über die weitere Kariere einer Band. So gesehen könnte das Jahr 1996 für Dreadful Shadows überaus erfolgreich werden. Nach dem gelungenen Debüt-Album "Estrangement" und der überzeugenden "Homeless" EP präsentieren die Berliner Goten nun ihre zweite Full Time-CD. Große Überraschungen darf man dabei nicht erwarten, und das ist auch gut so. Die furchterregenden Schatten interpretieren Düsterrock in den 90ern auf ihre ganz eigene Art und Weise. Brachiale Gitarren, ein gewaltiges Schlagzeug und bombastische Synthie-Klänge verschmelzen mit der dunklen Stimme von Sven Friedrich zu einem faszinierend bedrohlichem Sound-Cocktail. Anspieltip: "Dusk" und "Chains"; alles andere sowieso. |[Interview]
Helmar Giebel
> Alle Beiträge von Helmar Giebel
Weitere CDs von Dreadful Shadows:
> Estrangement & Homeless > Beyond The Maze
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