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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dr. John - Afterglow |
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MacRebennack alias Dr. John ist Legende und Phänomen zugleich. Seit über drei Jahrzehnten konfrontiert uns der begnadete Komponist, Sänger und Pianist mit einer Fülle unterschiedlicher Musikstile. Bereits Mitte der Sechziger gelang ihm mit "Gris-Gris" ein Meilenstein des Psychedelic-Rock. Und da seine Wurzeln im Schmelztiegel von New Orleans liegen, überrascht es nicht, daß er in den letzten Jahren als Hoherpriester des Mardi Gras auftrat oder mit jazzorientierten, modernen R'n'B-Produktionen seine Fangemeinde verzauberte. Mit "Afterglow" verwöhnt er nun sich und sein Publikum. In nur drei (!) Tagen spielten er, seine Begleitband und eine 50-köpfige Bigband traditionellen Jazz für die aktuelle CD ein. Zu Gehör kommen Stücke u.a. Duke Ellington, Irving Berlin und Louis Jordan, in einem Sound, wie man ihn leider kaum noch vorgeführt bekommt. Ein "Wahnsinns"-Projekt, wie es nur von Workaholics verwirklicht werden kann: Dank Dr. John und Tommy Li Puma kehrt die Bigband zurück.
Frank Gniffke
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