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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dorian Gray - Man In The Dark |
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Dorian Gray, die Hardrock-Combo aus Recklinghausen, existiert seit '91 und bringt mit "Man In The Dark" ihr zweites Album auf den Markt. Produziert wurde der Silberling in Hattingen, also ein waschechtes Ruhrpott Produkt, das nicht nur deswegen Erwähnung verdient. Zu hören ist melodischer Hardrock in Reinform: satte Schlagzeug- und Baßarbeit, heftige Gitarrenparts mit schönen Soli, ein akzentuiert gespieltes Keyboard und ein markanter Sänger, sehr hoch, aber dennoch druckvoll nach dem Vorbild von Accept bzw. Judas Priest. Die 14 neuen Titel knüpfen an das Erfolgsrezept des Vorgängers "World Of Lies" an, der sich vor allem auch in Japan gut verkaufen ließ. Mit eingängigen Hooklines wird der Mensch in der modernen Welt mit all seinen Problemen beschrieben, es geht über Liebesprobleme bis hin zu Rassismus. Aber es gibt noch Hoffnung denn: "The hell on earth will be braking". Die Tips sind dann ebensogut: "Try it onetime only trust will survive" und "Watch your children what they're doing (...) Tears falling for our land, where the childrens future is only in your hand".
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