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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Sven Väth - Musik zum Film \"Der kalte Finger\" |
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"Endlich machen mal ein paar Leute aus dem Techno-Biz den Soundtrack für einen deutschen Film!", möchte man fast ausrufen. Der Soundtrack-Charakter von Techno war schon immer offensichtlich, um so erstaunlicher, dass es noch nicht öfter zu solchen Zusammenarbeiten gekommen ist wie jetzt beim "Kalten Finger" zwischen Regisseur Ralf Huettner und den Eye Q-Mogulen Väth und B-Zet. Bei dem Film handelt es sich um einen Thriller, und so ist auch die Musik ein meist geheimnisvoll wabernder, sphärisch angehauchter Soundteppich. Zu finden sind neue Versionen von Stücken der letzten Alben der Herren B-Zet und Väth, sowie ein paar eigens produzierte Tracks. So ergibt sich insgesamt ein unaufdringlicher, nur manchmal von Hektik geprägter Querschnitt durch das musikalische Schaffen der beiden. Es gibt ein Wiederhören mit dem Harlekin, der Beauty und dem Biest (ich nenne sie mal Väth-Geschöpfe), auch der Metal Master ist mit von der Partie und B-Zet gibt Scotty noch einmal Gehör. Im Prinzip also ein Remix-Album, das den Finger keineswegs kalt lassen wird.
Daniel Giebel
> Alle Beiträge von Daniel Giebel
Weitere CDs von Sven Väth:
> In The Mix – The Sound Of The Fourth Season
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