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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Diana King - Tougher & Live |
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Wunderbar! Wer nach "Shy Guy" noch glaubte (vielleicht bei der beinahe unüberschaubaren Fülle an Newcomern im Black-Pop nicht ganz zu unverständlich), Diana King sei eben doch nur ein weiteres One-Hit-Wonder, der wird mit "Touher & Live" von der Dame eindrucksvoll eines Besseren belehrt. Schon die Tatsache, daß Columbia Miss King ein Live-Album zugesteht, zeigt, wieviel Vertrauen man dort in ihre Bühnenfähigkeiten bzw. ihre Bühnenpräsenz haben muß. So ist dann das "tougher" im Titel auch Programm: In Tracks wie "Tougher Than Love" beweist die King, daß bei ihr "live" nicht die bloße Reproduktion der Studioaufnahme ist. Rough, rauh kommt sie uns und auch die Gitarren scheuen nicht das ein oder andere Schweine-Riff. Selbst das "Bob Marley Medley" gerät der auf Jamaika geborenen Sängerin nicht zur Peinlichkeit: "Is This Love" dringt ohne Umschweife direkt ins Herz vor und man kann kaum umhin, das ein oder andere Tränchen zu verdrücken. Großen Anteil am Gelingen hat ohne Frage auch die fantastische Tour-Band, die sich durch höchste Musikalität auszeichnet. Mit "Tougher & Live" beweist Diana King, daß sie alles andere als das Retortenprodukt einer Record Company ist. Vielmehr ist sie auf einem guten Weg, in den ausgehenden 90ern einmal die Rolle der von ihr verehrten Aretha Franklin, Patti Labelle oder Chaka Khan zu übernehmen.
Andreas Kötter
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