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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Danzig - IV |
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Glen Danzig hat wieder zugeschlagen! Der kleine Mann mit der kräftigen Stimme und dem bösen Blick hat nun mittlerweile die "IV"-Scheibe mit gleicher Bandbesetzung veröffentlicht. Favourite-Producer war, wie bei "I", "II" und "III", Rick Rubin. Wer Danzig bisher nicht mochte, wird sie jetzt noch mehr hassen. Für alle anderen reiht sich die Platte nahtlos in die Release-Chronik der Band ein, auch wenn sie es, wie der Vorgänger, ebenfalls nicht schafft, sich mit der Neunziger-Produktion "Lucifuge" zu messen. Die Texte halten das, was Glen verspricht: Düstere, traurige Lyrik über Gott, Tod und Teufel. Neuigkeiten waren da wohl auch nicht zu erwarten. Die Musik dagegen wirkt etwas runder, was den "beinharten" Fan vielleicht stören mag. Sie verliert jedoch nicht an Spannung oder den gewohnten Druck. Herausragendes Stück ist der – klassische – Danzig-Blues "Going Down To Die".
Thomas Aulenbacher
> Alle Beiträge von Thomas Aulenbacher
Weitere CDs von Danzig:
> The Lost Tracks Of Danzig > 7:77: I Luciferi > Live On The Black Hand Side
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