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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: DAF - Allein, Zu Zweit, Mit Telefon |
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"Ich glaub' ich fick' dich später" meint eine Stimme, die einem irgendwie bekannt erscheint.
Und richtig: Diese handfeste Entscheidung stammt von niemandem anders als von Gabi "Tanz mir den Mussolini" Delgado, der einen Hälfte von DAF, neben Fehlfarben das Aushängeschild der neuen deutschen Musik Ende der Siebziger / Anfang der Achtziger.
Man kann zu dem textlichen Unfug stehen wie man will, musikalisch treten Delgado und Wotan Wilke den Beweis, dass Punk und Techno Verwandte sein können, dass die Techno-Kids die Punks der Neunziger sind.
Inspiriert ist das natürlich von britischen Acts wie Prodigy; man muss Delagado aber zugestehen, dass er schließlich bereits vor fünfzehn Jahren mit DAF Dinge gemacht hat, die gar nicht so weit von dem entfernt sind, was uns heute um die Ohren gehauen wird. Zwischen Jungle, House und Techno bewegen sich Delgado und Wilke so, als wäre das ihre Erfindung. Techno für alle, die 1980 schon wussten, "es geht voran".
Andreas Kötter
> Alle Beiträge von Andreas Kötter
Weitere CDs von DAF:
> Fünfzehn Neue DAF Lieder (contra) > Fünfzehn Neue DAF Lieder (pro)
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