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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Cyndi Lauper - Sisters Of Avalon |
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Sie gilt als Ikone des "Girlism", als jemand der immer versucht das Unerwartete zu machen, konsequent den eigenen Weg geht und sich nicht in vorgeprägte Raster drängen läßt. Fast hatten wir sie schon vergessen, an Hollywood verloren geglaubt, da legt sie mit ihrem neuen auch gleich ihr bestes Album in die irritierten Hände ihrer alten und sicherlich auch zahlreichen neuen Fans. "Sisters Of Avalon", der von Marion Zimmer Bradley entlehnte Titel des Openers, wurde ausgekoppelt und hat sich sofort zum veritablen Radio-Hit entwickelt, aber damit ist das Pulver noch lange nicht verschossen. Eindringlicher, persönlicher hat sie eine Tiefe erreicht, die man immer schon vermuten konnte, nie aber wirklich zu Ohren bekam. Sicher, "Girls Just Want To Have Fun", "She Bop", "Time After Time" und wie sie alle heißen sind unvergessen, auch heute noch phantastische Stücke, aber ihre neue, sechste CD ist zweifellos auch ihr Meisterwerk. Sie integriert Weltmusik in "The Ballad Of Cleo & Joe", ist sanft und ein bißchen verliebt in "Hot gets A Little Cold", durchgängig catchy und fast wie in alten Zeiten auf "Fall Into Your Dream". Man merkt ihr die Freude und Inspiration an erstmals in einer echten Band zu arbeiten, und für uns ist das keine Addition, sondern eine Multiplikation. Klasse!
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Cyndi Lauper:
> At Last
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