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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: A.J. Croce - That's Me In The Bar |
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Der Sohn des legendären Jim Croce ("Bad, Bad Leroy Brown") wurde für seinen Erstling "Privat Music" über den grünen Klee gelobt, und was die Barmusik zwischen Swing, Blues, Soul und Jazz angeht, kann ihm so schnell niemand etwas vormachen. A.J. setzt, gerade mal einundzwanzig, eine Tradition fort, die ihre Wurzeln schon in den Zwanzigern hat. Unter der Produktion und Mitarbeit von Jim Keltner, Ry Cooder und anderen hochkarätigen Musikern, hat der Sänger, Pianist und Komponist ein Dutzend melancholischer Midtemponummern aufgenommen, die Ray Charles, Mose Allison, Tom Waits und Randy Newman zur Ehre gereicht hätten. Ausgestattet mit einer Reibeisenstimme und einem wunderbaren Pianospiel ("She's Waiting For Me") feilt da ein ganz großes Talent eher unauffällig an einer Karriere, aber mit "That's Me In The Bar" wird das wohl kein Problem sein.
Dirk Jessewitsch
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Weitere CDs von A.J. Croce:
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