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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Core - Transformer |
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Core fügen dem Sprachen-Babylon Schweiz eine weitere hinzu und singen englisch, naja, was auch sonst, wenn man sich wenigstens beim Nachbarn Deutschland Gehör verschaffen will. Der Vierer aus Lausanne mischt Grunge, Pop, Raps und eine Portion Hardrock zu einer gefälligen Mischung, die zwar keine Revolutionen auslösen wird, dafür aber hochwillkommenes Charts-Potential hat. Aus einem der idyllischsten Fleckchen der Schweiz heraus nehmen sie die Welt mit all ihren kleinen und großen Fehlern unter die musikalische Lupe und geben verhalten Gas. Bestechend ist das nicht unbedingt, aber was will man nach nur zehn Tagen Studio auch erwarten. Frische jedenfalls kommt rüber und einige Titel rangieren, nicht zuletzt wegen der zähen Raps und dann wieder sanften Vocals der Frontfrau Sonja, am oberen Rand der Skala. Der Hammer allerdings ist die Artwork: In der leider immer noch nicht ganz ausgereiften Metall-Box steckt eine Idee von Schlichtheit, die Core schon von weitem sichtbar macht und endlich auch die Ränder der CD-Box mit in's Konzept einbezieht. Naja, seht und hört selber.
Dirk Jessewitsch
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