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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Cita - Heat Of Emotion |
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Mit "Heat Of Emotion" bringen die Amerikaner um den Sänger und Gitarristen Danny Martinez ihr zweites Album und damit traditions-orientierten Melody-Metal auf die Plattenteller eher sanft gestimmter Metal-Fans. Seit ihrem 95er Debüt sind Mid-Tempo, ausgefeilte Chöre und unaufdringliche Hooklines ein Markenzeichen des Vierers und ihre sorgfältig geglätteten Produktionen beweisen Radiotauglichkeit für breite Massen.
Logisch, daß sie neben der traditionellen Rockbesetzung auch Keyboards zum Einsatz bringen und gehobenen Wert auf ausgefeilte Produktionen legen. Logisch auch, daß sie sich einen der besten, oder besser saubersten Mixer des Landes gönnten und Mark Pinske ist zumindest alten Zappa-Fans kein Unbekannter.
Neben Frontmann Martinez ist Anthony Trujillo das zweite noch verbliebene Gründungsmitglied und live neben der Gitarre auch an den Tasten zu sehen. Den unauffälligen Tastenjob allerdings besorgt hier mit Bob Harris wieder ein Zappa-Mann. Neu bei Cita sind Jim Loestetter am Bass und Steve Stuntz an den Drums und in dieser Besetzung ist feinstes Handwerk garantiert.
Aber Handwerk ist ja nicht alles, und so agieren die vier immer wieder gefährlich nahe am Schmuse-Metal und besonders die ausgedehnten Chor-Passagen lassen neben den melodiösen Gitarren-Soli viel Raum für verträumte Momente.
Anfang der Achtziger hätte man sie sicherlich neben Queen, Bon Jovi und den Scorpions auf den vordersten Charts-Plätzen gefunden - heute verlieren sie sich in der Beliebigkeit des schon x-mal Gehörten.
Dirk Jessewitsch
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