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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Chris Whitley - Din Of Ecstacy |
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Der Albumtitel beschreibt diese Platte so gut, daß man sich weitere Kommentare eigentlich sparen könnte: Lärm der Ekstase. Der Mann macht sein Ding und das, wie es scheint, ohne Rücksicht auf Verluste. War schon sein hochgelobtes ´91er Debüt "Living With The Law" nicht gerade "leichte Kost", so wird sein neues Werk dem Hörer noch schwerer im Magen liegen. Nach wie vor stark bluesorientiert, aber mittlerweile um einiges schräger und vor allem härter, spielt Chris Whitley seine Guitars kompromißloser denn je in seinem ihm ureigenen Stil. Die Slide-Guitar dominiert, wie schon auf dem Erstwerk, bei vielen Songs. Der Gesang paßt dazu wie nichts sonst und ist wohl auch nur in Verbindung mit Whitleys Musik erträglich. Seine Lieder sind Chaos, in dem er sich selbst aber offensichtlich wohlfühlt. Unsereins braucht da schon einen Moment, um sich da zurecht zu finden. Besonders geil ist "Can't Get Off". Bluesfreunde, die auch schräge Töne mögen, dürften ihren Spaß haben.<
Thomas Aulenbacher
> Alle Beiträge von Thomas Aulenbacher
Weitere CDs von Chris Whitley:
> Terra Incognita
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