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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Choreboy - Good Clean Fun ... My Ass |
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Einmal Punk, immer Punk. Choreboy bestehen aus Ex-Membern der Skatenigs und Poison 13. Die ewige Gültigkeit des Punk-Diktums "Now form a band" haben sie sich wohl ins Herz geschrieben. Und die Neugründung von Choreboy war ein Treffer, denn sie legen ein geiles Debüt vor. Punk-Rock mit Vollgas ist hier angesagt, und so hört sich ihr Sound an. Weder HC-Elemente, noch schmerzliche Kulturreflektionen dominieren in ihren Songs, sondern simply Punk-Rock for the fucking fun. Der erste Song der neuen Band aus Texas, "We Are Only In It For The Money", deutet an, worum es Choreboy geht. Mit ihren ironisierenden Texten und dem melodischen und schnellen Punk-Style sind ihre Vorbilder unschwer im provozierenden, spaßorientierten Früh-Punk der Endsiebziger zu erkennen. Demzufolge gibt's auch Covers von den Germs, den Dicks und Minor Threat. Punk-Entertaiment, wie es sein sollte. Schnell und gut. Und drei Chords reichen. Good Old Gibby von den Butthole Surfers hat die CD übrigens produziert.
Uwe Garske
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