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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Cello - A L'Ombre Du Temps |
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Tatsächlich, Label und Band sind aus Portugal, einem Land, in dem rein garnichts zu passieren scheint. Entsprechend läßt der Vierer es vordergründig ruhig angehen, aber unter den zuckersüß-ätherischen Melodien von Sängerin Christina Martina bauen sich, getragen von perkussiver Bandarbeit, Spannungsbögen auf, die an den englischen Avantgarde-Pop der Cocteau-Twins erinnern, auch wenn C.M. französisch singt. Ihre Methoden sind einfach, sie bauen mit Keyboards, Baß, seltener einer Gitarre und Drums ein Gewebe aus Sounds auf, auf dem sich eine Gesangsmelodie frei entfaltet und den Stücken Wiedererkennungswert gibt. Aber auch die Hintergrundarbeit der nur selten überschäumenden Band ist nicht zu verachten, die feinsinnig-komplexen Strukturen lassen Cello auch beim x-ten Hören nie in die Beliebigkeit abgleiten. Ein Dauerbrenner, wenn auch ein ewiger Geheimtip.
Dirk Jessewitsch
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