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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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CD-Review ::: Cathedral - Hopkins (The Witchfinder General) |
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"The Year is 1645, one of the bloodiest of a bloody civil-war. But now a new pestilence is visited on the land....Hi, I'm Matthew Hopkins witchfinder". Die ersten Zeilen des Intros stimmen so richtig schön auf das Black-Metal Gemetzel der vier Briten ein. Nach ihrer "The Carnival Bizarre", die im letzten Jahr für Aufsehen sorgte, greifen Lee Dorian und seine Mannen das Thema nochmals auf und liefern thematisch wohlsortiert Neues zum Thema 30-jähriger Krieg und Hexenverbrennung. Auf ihrer neuen EP sorgen Stücke wie "Fire", von Arthur Brown und "The Devils Summit" genau für das richtige Szenario, und eigentlich wäre es an der Zeit für eine Rockoper von und mit Cathedral. Das Video zu Hopkins war da einfach zu kurz. Fröhlich mischen sie Stile und fühlen sich zwischen Black-, Classic-, Artmetal und munterer 70er-Experimentierfreude am wohlsten. Interessant sind auch immer ihre instrumentalen Ausflüge in dunkle Zeiten, denn sie sind die einzige Metal-Band, die es schafft Tasten und ein Saxophon ohne nennenswerte Gesichtsverluste zu nutzen. Vier neue Titel und ein Re-Mix von Hopkins sind, auch wegen der hervorragenden Artwork, für Fans des Vorgängeralbums ein Muß.
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Cathedral:
> The Carnival Bizarre > In Memoriam
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