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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Capercaillie - Collection Album |
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"Irland light" - oder eine schöne Stimme macht noch keinen Folk. Um so bedauerlicher, als es uns Enya doch so schön gezeigt hatte, wie sich gälische Songs mit Popanleihen und viel Echohall zu einem weiteren und irgendwie schicksalhaften Sound verbinden lassen. Was dort noch innovativ und sehr irisch klingt, wird bei dem hier vorliegenden Produkt zur Feriendisco unter südlichem Himmel, garniert mit netten Weltmusikzitaten. Gab es in früheren Stücken noch akustische Instrumente und eine kernige "bodhran", die den Reel- und Jigtakt angab, ersetzen nun ein ewig gleichprogrammierter Drumcomputer und Samplingklänge lebendigen keltischen Sound. Da hilft auch kein spärlich eingesetzter Dudelsack oder eine einsame Tinwhistle; auch die schöne Stimme von Karen Matheson rettet die Stimmung nicht. Das ist Schlagermusik auf Gälisch! Schade!
Ingo Rasch
> Alle Beiträge von Ingo Rasch
Weitere CDs von Capercaillie:
> Dusk Till Dawn
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