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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: R.L. Burnside - A Ass Pocket O'Whiskey |
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Hier trifft tiefster Delta-Blues auf urbanen, hektisch-nervösen Psycho-Blues. R. L. Burnside ist eine lokale Mississippi-Blues-Legende von Mitte 60, Jon Spencer ist der ultrahippe Gottvater des modernen Großstadt(-Fake-)blues. Zusammen ist das hier ein Werk des Teufels: knochentrocken und funky, bestätigt das Album, daß der eben doch die besseren Lieder hat.
Jon Spencer, der mit seiner Blues Explosion in diesen Tagen ein neues Werk, "Now I Got Worry", veröffentlicht, zeigt Respekt vor dem alten Bluesman. So ist "A Ass Pocket O'Whiskey" zunächst eindeutig ein R. L. Burnside-Album unter der Mithilfe der Blues Explosion, eingespielt auf einer Farm im Süden.
Immer wieder aber bricht zwischen den ohnehin schon irren Geschichten, die Burnside erzählt, auch der manische Eifer von Spencer hervor. Teufelswerk eben. Aber ungeheuer attraktiv.
Auf "Now I Got Worry" darf man sich jetzt schon freuen und ich verwette meine Seele, daß es sich dabei um eines der besten Alben '96 handeln dürfte.
Andreas Kötter
> Alle Beiträge von Andreas Kötter
Weitere CDs von R.L. Burnside:
> Mr. Wizard
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