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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Brutality - In Mourning |
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Brutality are back! Und wie. Manchem mag dieser Name zwar ein wenig ausgelutscht erscheinen, aber er bringt die musikalische und lyrische Essenz dieser Band nun einmal auf den Punkt. Nachdem Brutality ihre gesamte Sechs-Saiter-Abteilung auswechselten und sich daraufhin zuerst ihren die-hard-Fans live stellten, war klar: das Line-up für die Zukunft war gefunden. Das Morrisound Studio in Tampa mit Producer Jim Morris war schnell gebucht und die mitgebrachten zehn Songs wurden souverän auf´s Band gebracht. "Died With Open Eyes", welches sich mit dem Bombenattentat von Oklahoma City beschäftigt oder "Calculated Bloodshed" (über die heutige Weltordnung) geben einen besonders guten Eindruck davon, auf welche brutale Art und Weise Brutality ihren Gefühlen über diese und andere Mißstände freien Lauf lassen. Da wird dann geknüppelt und gegrunzt, was das Zeug hält. Man darf also auf ihre Live-Präsenz gespannt sein, die im Rahmen des "Metalmania V" in Begleitung solcher Größen wie Anthrax, Testament und Overkill erfolgen wird.
Oliver Kämper
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