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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: David Bowie - Outside |
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Es führt kein Weg zurück. Was früher mal funktionierte, läßt sich Jahre später nicht einfach wiederholen. Als bekannt wurde, daß David Bowie erneut mit Brian Eno zusammenarbeiten würde (zur Erinnerung: drei seiner besten Alben gehen auf ihr gemeinsames Konto), mag manch einer gehofft haben, daß die kreative Dürreperiode Bowie's nun endlich zu Ende sei. Nach dem Tiefpunkt mit Tin Machine konnte es doch nur besser werden. Doch "Outside", ein mit viel inhaltlichem überbau befrachtetes Konzept-Album über u. a. den Privatdetektiv Nathan Alder (alias David Bowie), der einen seltsamen Ritualmörder sucht, ist nur ambitioniertes postmodernes Kunsthandwerk. Mit viel Schnickschnack in Szene gesetzt, aber doch meilenweit davon entfernt, in den coolen 90ern noch irgendwelche Aufgeregtheiten aufkommen zu lassen. Hoffentlich erspart uns Bowie die angedrohten Fortsetzungen dieses Szenarios und macht bald wieder Popmusik.
Jakob Grimm
> Alle Beiträge von Jakob Grimm
Weitere CDs von David Bowie:
> David Live > Stage > Black Tie, White Noise (Special Edition) > Ziggy Stardust And The Spiders From Mars - The Motion Picture Soundtrack > Heathen
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