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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Blackeyed Blonde - Do Ya Like That Shit? |
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Nach dem Cover von "Masafagga" mußten sie sich für ihre zweite Langrille schon was einfallen lassen, und auch diesmal sind sie wieder provokant mitten im Geschehen. Und auch hier hält der kleine Silberling wieder, was die Hülle verspricht. Ungetrübtes Vergnügen, dicht an den eher motorisch-wesentlichen Dingen des Lebens - Crossover in zwingend-tanzbarer Mischung, zwischen harten Gitarren und fettem P-Funk. Sie sind vielseitiger, als auf ihrem Erstling, ergänzen Brachiales immer wieder mit sanften Tönen und bringen mit "Lyrical Stress" sogar eine respektable Ballade. Kein Zweifel, sie klauen wo sie können, und so sind - anders geht's ja schon gar nicht mehr - zwischen Clawfinger, 24-7 SPYZ, H-Blockx und Dub War immer auch die besten Platten des '95er Crossover-Getümmels mit auf dem Teller. Doch wen schert's, wenn dabei eine der abwechslungsreichsten Platten des Genres herumkommt. Yeah, I like that
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Blackeyed Blonde:
> Liebe, Siege, Kriege? > Masafagga
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