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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Björk - Post |
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Bei Björks Musik gibt es wenig dazwischen; entweder man kann etwas mit ihr anfangen oder nicht. Das wird sich auch nach ihrem zweiten Album "Post" nicht ändern. Kennzeichen für den Nachfolger des 93er "Debut" ist eine ruhige Grundstimmung, die (im Gegensatz zum Erstling) nur selten von treibenden harten Beats unterbrochen wird. Die Ex-Sugarcubes-Sängerin bietet einen wirklich neuen Sound aus House-Grooves, Techno-Rhythmen, Trance-Klängen und Jazz-Elementen. Die elf Songs, teils von Frau Gudmundsdottir alleine, teils mit anderen (u.a. Tricky) geschrieben, wurden wieder von Nellee Hooper produziert. Gut tanzbar ist die Single-Auskopplung "Army Of Me"; total schön das sphärische "Hyper-Ballad". Furore hat das Album schon gemacht, da war es gerade erst veröffentlicht. Der auf "Possible Maybe" gesamplete Fax-Signalton ist urheberrechtlich geschützt, so daß die Platte in der Erstauflagen-Version nicht mehr vertrieben werden darf. Kranke Welt!
Thomas Aulenbacher
> Alle Beiträge von Thomas Aulenbacher
Weitere CDs von Björk:
> Remixes And Covers Of Björks 'Army Of Me' > Medúlla > Vespertine > Selmasongs
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