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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Big Country - Eclectic |
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Nun sind sie endgültig beim Folk, allerdings mit 'ner ordentlichen Portion Rock-Appeal, angelangt. Stuart Adamson und Co. sind aber alles andere als eklektisch, die Songs sind zwar alle nicht neu, doch so frisch wie seit der ersten Pressung nicht mehr. Die Schotten, mit dem immer mal wieder als Dudelsack mißdeuteten Gitarrensound, spielen neben ihren Hits ("Come Back To Me", "Where The Rose is Sown") ihre ganz persönlichen Favorites. Da dürfen dann Jagger/Richards, Lennon/ McCartney und Joni Mitchell genauso wenig fehlen wie Steve Harley, der auch Gastmusiker ist, oder Bruce Springsteen. Sie nehmen das ganze, drücken ihren eigenen Stempel auf und spielen es live ein. Man erkennt sie wieder, was nicht nur der markanten Stimme des Frontmannes zu verdanken ist. Sie sind nicht einfach nur akustisch, sondern setzen reichlich verschiedene Klangerzeuger ein, um ihrem Sound treu zu bleiben. Und neben Stuart Adamson (voc, git), Tony Butler (voc, b), Bruce Watson (git, mand.) und Mark Brzezicki (voc, dr.) bringen ein halbes Dutzend Gastmusiker kongeniale Zutaten ins Spiel. Auffällig sind da besonders Hossam Ramzy und Mohammed Toufiq mit funkensprühender Perkussion und Kim Mazelle, die ihren kraftvollen, soulorientierten Gesang beisteuert. Nach langer Pause kehren die Helden der Mittachtziger wieder in die Wahrnehmbarkeit zurück. Klasse!
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Big Country:
> Driving To Damascus
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Big Country bei ebay |
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