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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Beauty in Darkness - Beauty in Darkness |
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Wem bringen solche Sampler was? Trend Mucke, obwohl Gothic Metal ja nicht schlecht ist, Nuclear Blast-Bands zusammengepackt und das Ganze mit ein paar großen Bands von anderen Labels gewürzt. Dazu kommen leider noch zahlreiche Ausfälle. Teilweise hat man den Eindruck, daß es den Bands nur noch darauf ankommt irgendwie eine Frauenstimme und eine Orgel in die Songs zu bekommen.
Zu den Beteiligten: Evereve lassen als Opener einiges erhoffen, Therion als nächste Band enttäuschen mit ihrem "Song" (andere würden sowas eher ein Intro nennen!) auf ganzer Linie. Love Like Blood plätschern drei Minuten vor sich hin bis endlich der erste Knaller kommt: Dimmu Borgir mit einem unveröffentlichten Titel. Auf "Beauty in Darkness II" sind übrigens einige bisher unveröffentlichte Sachen, leider klingen viele nach Ausschußware. Atrocity könnten dann interessant sein, wenn sie mal einen vernünftigen Sänger hätten. Pain sind ganz gut, aber auch nicht der absolute Knaller. Da gibt's bessere Bands z.B. Theatre of Tragedy mit stimmungsvoller, qualitativ guter Musik. Sonst noch gut auf "Beauty in Darkness II" sind: In Flames, My Dying Bride und Pyogenesis die unverständlicher Weise auch auf diesem Sampler vertreten sind. Richtig übel kommen allerdings die zu unrecht gehypten Lacrimosa und Darkseed. Der Rest der Compilation ist Durchschnitt und somit werde ich mit Sicherheit keine Kaufempfehlung aussprechen.
Thorsten Wilms
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