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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Beasts Of Paradise - Gathered On The Edge |
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Nachdem "Nobody Knew The Time" mit leider nur fünf Stücken den Appetit geweckt hat, kommt jetzt endlich eine befriedigend lange Episode der Geschichte "City Of Tribes erobern mein Herz". "Gathered On The Edge" macht da weiter, wo der Vorgänger aufhörte. Bringt starke Melodien, wieder die wabernden Didgeridoo-Fächen von Stephen Kent, singende Akustik-Bässe von Nancy Casper, ruhige Percussions, die keltische Harfe und Marimba von Barbara Imhoff und mit einmal mehr phantastischem Gesang: Eda Maxym. Diese beiden sind es auch, die die liebenswert-süßlichen Klangwelten des wohl poppigsten CTR-Projektes ausmachen. Eda Maxym's klarer, oft verträumter Gesang ist es, der sich am ehesten ins Bewußtsein drängt, während die übrige Musik unterschwellig auf der unterbewußten Ebene mit sanften Strukturen Ruhe schafft. Selten ziehen die Musiker das Metrum in tanzbare Bereiche, werden aber niemals wirklich laut und schaffen, fast nie unter fünf Minuten, organische Strukturen, die jede wirklich gute Musik auszeichnen. Und wieder verweben sie Musik aus aller Herren Länder, bringen Orient zu Okzident und Altes zu Neuem. "Gathered On The Edge" entzieht sich innerhalb des CTR/Stephen Kent-Universums einer Bewertung, denn hier ist die Qualität durchgängig einzigartig. Einsteiger sollten mit "The Event Horizon" beginnen, werden allerdings schnell den Wunsch verspüren, sich zu komplettieren - für mich sind sie sowieso ein Suchtmittel.
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Beasts Of Paradise:
> Nobody Knew The Time
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