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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Beasts Of Paradise - Nobody Knew The Time |
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Leider, leider nur eine EP. Ganze fünf Stücke zieren die sechste mir bekannte CTR-Veröffentlichung, und das schreit schmerzlich nach mehr. Vergleiche mit Enya, dem "It's One World"-Sampler und natürlich den Labelmates (Trance Mission, Stephen Kent, Lights In A Fat City) der siebenköpfigen Formation zeigen aus welch vielfältigen Quellen diese Musik schöpft. Der Dudelsack steht neben der keltischen Harfe, dem Didgeridoo, sphärischer Perkussion und Sounds, die einen mystischen Anstrich verleihen. Meist sparsam instrumentiert krönt die unglaubliche, mittellagige Stimme von Eda Maxym eine unwiderstehliche Mischung keltischer, indianischer und poppiger Elemente, die, mit etwas Glück, den Überraschungserfolg der Pop-gewandelten Clannad der frühen Achtziger durchaus nachvollziehen könnten. Ein absoluter, wenn auch kleiner Leckerbissen.
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Beasts Of Paradise:
> Gathered On The Edge
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