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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Battery Park - Battery Park |
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Rechnet man alle VÖs des vergangenen Jahres im Bereich Electro/New Electronic mal zusammen und setzt die VÖs aus dem Hause Eat Raw / Harvest dagegen, dann senkt sich die Waage kolossal auf der Seite des reaktivierten Pink Floyd-Labels. Allein die Köln-New-York-Connection und die diversen Verflechtungen von Air Liquide/Khan/Cem Oral, Mike Ink, Burger/Ink, Walker, Jammin' Unit, Thomas Thorn hatten einen Minutenausstoß, der jedes Käuferbudget in die Luft jagte. Dafür gab es immer value for money, denn die diversen EPs und Maxis erreichten oft LP-Länge. "Battery Park" ist also der gut geführte Maschinenpark, die Ausstellung moderner Elektronik, der totale Mix zwischen ambient, dope, strangeness und den verwertbaren Resten von Techno. Die 22 Stücke bieten viel Klangforschung frei Haus und der ein oder andere Song designt die stupiden Minuten des Lebens wieder neu. Daß assoziierte Künstler/Freunde auf dieser Werkschau ihren Platz finden, ist nur natürlich, aber warum tummeln sich hier Atom Heart, Luke Vibert (Wagonchrist) oder Forever Sweet? Die passen stilistisch zwar genauso wie der Bionaut-Remix von Move D, aber wo sind da die Verbindungslinien? Auch ein paar appetitliche Linernotes hätten wir uns durchaus schmecken lassen. Bei so viel stilvoller Meisterschaft, abstraktem Vergnügen und Blicken in die Glaskugel sollten wir nicht quengeln, zuviel Wissenschaft schadet ja auch der Forschung. Die Jugendkultur dankt langsam ab.
Hagen
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