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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Banco de Gaia - Maya |
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Toby Marks sagt von sich, er würde ethnische Elemente in seine Musik übernehmen, dabei hat er doch alles vorzüglich absorbiert und auf westlichen Clubstandard gebracht. Seine Art gefällt mir: Keine Anbiederung und Okkupation, sondern Betrachtung aus persönlichem Blickwinkel. Vielleicht muß man diesen Umgang, der Grenzen klar zieht, erst lernen. Marks klassische Prägung (Händel) spielt da eine Rolle, seine Jazzvergangenheit in Schottland, das Gitarrespielen in einer Bhangra-Band sowieso. Weil er neben den europäischen auch viele arabische Instrumente beherrscht, klingen die künstlich erzeugten Geräusche von Vogelzwitschern über Wellenrauschen etwas klischeehaft. Insgesamt ist "Maya" aber ein Werk aus der offenen Traumwelt zwischen Ambient, Dub und Techno. Musik wie ein Sessel, in dem man einfach gut sitzt.
Hagen
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Banco de Gaia bei ebay |
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