 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Ash - 1977 |
 |
1996 war "1977" der Anfang vom Aufstieg der Kinder-Punker. Natürlich hat die britische Presse da wieder mitgeholfen / übertrieben, was allerdings den Wert solcher Pop-Halbedelsteine wie "Goldfinger", "Girl From Mars" oder "Angel Interceptor" nicht schmälern soll / kann. Man wird ja sehen, wie es mit Ash weitergeht.
Hier jedenfalls hat man sich zur Zweitverwertung des Albums entschlossen, indem man das ganze noch einmal als "Special Edition" mit einer Zusatz-9-Track-Live-EP wiederveröffentlicht. Schön, für diejenigen, die 1997 "1977" noch nicht haben; kein Anreiz für diejenigen, die 1996 bereits "1977" gekauft haben, sich 1997 "1977" noch einmal zuzulegen. Die EP ist so, wie man es erwartet: Etwas rauher als im Studio, dennoch charmant. Damit aber auch nicht so anders, als daß es eine zweite Anschaffung rechtfertigen würde.
Andreas Kötter
> Alle Beiträge von Andreas Kötter
Weitere CDs von Ash:
> Intergalactic Sonic 7’’s / Cosmic Debris > Free All Angels
 |
Ash bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |