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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Aphex Twin - Richard D. James LP |
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Ein neues Album von Richard D. James aka Aphex Twin läßt natürlich einiges erwarten. Zu oft schon hat der Engländer in den letzten sechs Jahren von sich reden gemacht durch radikal neue Sounds und Arbeitsweisen in einer selbständigen Schule der elektronischen Musik, die vieles auf sehr eigene Weise in seine Bestandteile zerlegt. Das setzt sich auch auf "Richard D. James" fort, auf der sich viele Drum and Bass-beeinflußte Tracks befinden, die aber natürlich, wie schon auf den "Hangable Auto Bulb"-EP's zu hören war, mit dem gängigen Schema dieser Musik nur noch das Gerüst gemeinsam haben. Aphex Twin gibt diesem Gerüst seinen persönlichen Anstrich aus für ihn typischen Sounds, die immer irgendwie verdreht, mal sehr abgehackt und oft auf bizarre Weise kitschig klingen. Das gilt auch für die ruhigeren Stücke, die oft von Pathos und Melancholie getragen werden, was wunderschön sein kann. Insgesamt ein sehr gutes Album, das Aphex Twin in seinem Rang als Querdenker bestätigt und dabei doch vielleicht das zugänglichste Werk bisher ist. Bequem ist er aber noch lange nicht, und das ist auch gut so.
Daniel Giebel
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