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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Ian Anderson - Divinities: Twelve Dances With God |
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Der Kopf der englischen Folk/Klassikrockband JethroTull, der schon Ende der 60er die Querflöte für die Rockmusik kultivierte, legt mit den zwölf Tänzen sein erstes wirkliches Soloprojekt auf. Auf Einladung der EMI-Classic in UK komponierte, orchestrierte und produzierte Anderson hiermit sein erstes akustisches Werk. Angelegt für klassisches Orchester mit Streichern, Holz- und Blechbläsern, Schlagwerk, Harfe, Spinett und natürlich der Querflöte als Soloinstrument, führt uns Anderson mit seinen "göttlichen Klängen" in eine kultur- und religionsübergreifende Musikwelt. Eingebettet in die eher sanften Klänge westlicher Klassik finden sich immer wieder Zitate verschiedener ethnischer Gruppen. Sein Favorit ist hörbar der gälische Folk, aber auch der Balkan, Arabien, sowie Fernöstliches prägen in Nuancen ein Werk, das eine echte Reise durch die Kulturen ist.
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Ian Anderson:
> The Secret Language Of Birds
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