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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Amorphis - Elegy |
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Die finnische Band Amorphis beschäftigt sich auf ihrem vierten Album mit klassischer finnischer Literatur, dem "Kanteletar", das von "Kalevala" 1840 erstmals veröffentlicht wurde. Hier geht es um das Alltagsleben, sowie die philosophischen und religiösen Grundanschauungen des finnischen Volkes, die in über siebenhundert Jahre alten Gedichten, Liedern und Balladen niedergeschrieben wurden. Daraus ergibt sich dann auch die musikalische Umsetzung: basierend auf 70er Rock, a la Deep Purple und King Crimson. Beeinflußt von aktuellen Death Metal Strömungen kommen hier Folkelemente hinzu, die insgesamt ein beeindruckendes brachiales kultisches Werk ergeben. Fette Metalriffs, psychedelische Gitarrenparts, stehende Gitarrenwände und Folkeinlagen fließen ineinander über, vermischen sich, wechseln sich ab und kreieren ein explosives Gemisch, das von den beiden verschiedenen Sängern (Tomi Koivusaari als Shouter und Pari Koskinnen als neue "cleane" Stimme) hervorragend akzentuiert wird.
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Weitere CDs von Amorphis:
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