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CD-Review Altar Egoart   CD-Review ::: Altar - Egoart

Review Altar - Egoart  
Review

Altar
Egoart
Displeased Records

Death Metal / Thrash Metal
 
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Der Haß auf das gesamte Christentum (sowie alle anderen Religionen) ist es wohl, der diese Menschen dazu bewogen hat eine unheilige Allianz zu bilden, um in die Welt der Sterblichen einzufallen und sie das Fürchten zu lehren. Mit Hilfe solch furchterregender Waffen, wie etwa dem sechssaitigen Donnerbogen, oder mit Tierhäuten überzogenen Holzfässern und Todesschall erzeugenden kubischen Kisten und unter dem dem Namen Altar gehen diese Schergen des Wahnsinns und des Grauens ans Werk. Sie führen unter dem Decknamen "Egoart" einen gewaltigen Feldzug gegen den unvorbereiteten, nichtsahnenden und unschuldigen Feind, namentlich das Christentum. Nachdem Altar bereits A.D. 92 einen Blitzkrieg (Demo: "And God Created Satan To Blame For His Mistakes") führten und damit schon über 1500 Anhänger gewinnen konnten, begab man sich 1994 in die Obhut des holländischen Labels Displeased Records um den ersten Großangriff auf die Christenheit auszuführen (Debüt: "Youth against Christ") und requirierte dazu mehrere tausend jugendliche Anhänger. Jetzt holt man mit dem zweiten Machwerk ("Egoart") zum alles vernichtenden Schlag aus und attackiert den Gegner mit brachialem Sound, sauber gespielten, fetten Riffs und Gruntvocals die direkt aus der Hölle kommen. "Egoart" ist ein Death- bzw. Thrash-Metalalbum der klassischen Art (mir fallen besonders Parallelen zu Solstice oder Demolition Hammer auf), fabelhaft produziert, so daß die Aggressionen die diese Band motivieren, einem derart extremen Sound zu frönen, optimal umgesetzt wurden. Daß Granaten wie "C.C.C.", "Truly Untrue" oder "Tonight This Country Will Die" genau den Klang bekommen haben, den sie auch benötigen, um ihre Wirkung (das Ende der Christenwelt herbeizuführen) voll entfalten zu können. Ich bin fest davon überzeugt, daß diese Band viele Fans des extremen Thrash-Metals für sich gewinnen kann, wenn sie ihren Weg konsequent weiter geht und freue mich darauf, die Qualitäten des holländischen Fünfers auch live zu erleben.
 
Koffer
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