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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Alphabet Soup - Layin' Low In The Cut |
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Jazz ist lebendiger denn je. HipHop sei dank. Was Spearheads Soul-Verständnis für den HipHop bedeutet (und umgekehrt), das könnte auch Alphabet Soups Jazz-Verständnis gelingen. Das Septett aus der überaus fruchtbaren San Franzisco-Jazz-Szene (Charlie Hunter Trio, The Josh Jones) pflegt einen virtuosen Stil, der dennoch nie in den Verdacht gerät, Selbstzweck zu sein. Dafür sorgen schon die beiden großartigen MCs CB und Blake, die sich wunderbar ergänzen und mit ihrem Rhyme-Flow den weichen, organischen Fluß des Albums bestimmen, das trotz seiner Länge von beinahe 75 Minuten bei nur elf Stücken nie dahinplätschert: Man musiziert mit Freude und entlarvt gleichzeitig ohne Mühe US3 und Konsorten als Scharlatane. Selbstgenügsam.
Andreas Kötter
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