 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: AC/DC - Ballbreaker |
 |
Nur wo AC/DC draufsteht, ist auch AC/DC drin. Lange hat man warten müssen auf die "Neue". Es hat sich gelohnt! Nach langer Pause ist auch wieder Schlagzeuger Phil Rudd, ein Ur-Mitglied der Band, dabei. Es muß ihm wohl so richtig in den Fingern gejuckt haben, denn er haucht den Songs diese tighte und organische Spielweise ein, die nur er auf dem Kasten hat. Die Songs von "Ballbreaker" sind eine Rückbesinnung auf alte Tage. In "Hail Ceasar" schafft es Brian Johnson zum ersten Mal, wie der verstorbene Bon Scott zu klingen. Viele der Gitarrenriffs sind an die Höhepunkte von "Let There Be Rock" angelehnt. Kein Manko dieser Scheibe. Man hat vielmehr das Gefühl, daß die Band es geschafft hat, sich auf ihre Tugenden zu besinnen und wieder ordentlich Druck nach vorne macht. Anspieltips: "Ballbreaker", "Boogie Man", "Hard As A Rock".
Jürgen Reichert
> Alle Beiträge von Jürgen Reichert
Weitere CDs von AC/DC:
> Black Ice
 |
AC/DC bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |