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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: A Tribe Called Quest - Beats, Rhymes And Life |
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Noch immer sind A Tribe Called Quest anders. Anders als der große Rest der HipHop-Community. Noch immer gehen sie ihren ganz eigenen Weg, der der Kraft des Wortes und der Sprache vertraut und der auf jegliche Art der Macho-Attitüde verzichtet. Ihr Rhyme-Flow ist, mit Verlaub, wohl noch immer der eloquenteste, aber auch der sanfteste, ohne daß wir es hier mit durchschnittlichem Pop-Rap zu tun hätten. Das Problem von A Tribe Called Quest heute hat Diedrich Diedrichsen sehr genau erkannt (Spex 9/96): Der Stamm ist erwachsen und damit ernst geworden. Der unschuldige Charme von "People's Instinctive Travel..." ist einer Nachdenklichkeit gewichen, die Q-Tip, Phife etc. als Intellektuelle ausweist, die aber auf Dauer auch etwas langweilig werden können. Kurz: dem Album fehlt bei aller Souveränität mit wenigen Ausnahmen ("Stressed Out" mit Souldiva Faith Evans) der Glanz, der Glamour.
Andreas Kötter
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