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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Adolf Noise - EP 1 - Wunden, s. Beine offen |
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Grandios, dieses '1. Chill-Out-Hörspiel in deutscher Sprache' von Adolf Noise, einem Unterlabel von Plattenmeister aus Lübeck, das abermals eine neue Schule des Ambient vorstellt. Koze, Marc Nesium und der Schreckliche Sven aus dem Fischmob-Umfeld zeigen, wie sie daheim auschillen, in einem herrlich bepafften Lo-Fi-Traum aus Easy Listening, verquaster Elektronik und Samples, wie sie nur Menschen aus dem hohen Norden verwenden können, ohne peinlich zu wirken: Mutter Beimer spricht Englisch, Captain Gunnerson lädt zur angeschwulten LSD-Kreuzfahrt, Ignatz Bubis sagt, wo's langgeht. Zusammen mit der sehr vielfältigen Soundlandschaft, die sich von G-Funk-Anleihen über Obertongesänge bis zur Bontempi-Orgel erstreckt, klingt das wie ein Zusammentreffen von DJ Spooky und dem frühen Helge Schneider in Bad Zwischenahn. Grandios, wie gesagt.
Daniel Giebel
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