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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Zoe - Zoeciety |
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Sommer 2003 in Deutschland: Gejammer, Gewinsel, Armseligkeiten. Ja, ich bin richtig geil auf solch großartiges Wetter - von mir aus geht's ab jetzt nur noch so. Oder der fuckin' November wird abgeschafft... Besser noch die Kombination aus beidem...
Zoe legt mit ihrem Debüt ein Album vor, auf das sowohl die Sonne, als auch ich gleichermaßen entspannt reagieren können: "Einfach gemütlich genießend weitermachen" ist die Devise. Mal schlubbert ein wenig Patrice durch ("Love Yourself"), dann sagt plötzlich Lamb (!) im Popchartformat hallo ("Love Can Change So Much"), ohne dass Zoe allerdings jemals wirklich den entscheidenden Schritt in Richtung einer kategorisierbaren Schublade zu machen gedenkt. Mal Pop, dann wieder Reggae und plötzliche Soul-Sprengsel dominieren in ihren Grundzügen auf "Zoeciety". Bob Marleys "Mellow Mood" und Terence Trent D'Arbys "Sign Your Name" allerdings können in den jeweilig dargebotenen Coverversionen nicht darüber hinwegtäuschen, dass Zoe sich mit ihrem persönlichen MusiKosmos offenhörbar in Chartregionen anzusiedeln gedenkt. Müsste und sollte sie aber gar nicht, denn gerade die radiounkonformen Stücke wie "Demain" oder "Something About That Boy" stechen am hübschesten hevor und vermögen Lust auf mehr zu erzeugen.
Zeitgemäßen, entspannten ReggaeSoulHop ohne glamourösen Glanz, dafür mit einer gehörigen Portion 39°-Charme versehenen Hochsommer-Pop bietet uns Zoe an: Bedenkenlos zugreifen können Freunde von Patrice, [Ausblendung wie in der Promotion-CD]. Gut, aber nicht sehr.
Ich will noch mehr Sonne...
Ole Cordua
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