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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Zed Yago - ...From The Twilight Zone - The Best Of |
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Tja, wer hätte das gedacht? Nachdem die Auflösung von Zed Yago bereits mehr als zehn Jahre zurückliegt, flattert doch tatsächlich im neuen Jahrtausend ein neuer Release der einstigen Kultband um die Hamburger Sängerin Jutta Weinhold ins Haus. Allerdings handelt es sich um ein Best-of-Doppel-Album mit satten 23 Tracks Inhalt, was angesichts der relativ kurzen Schaffensperiode von gerade einmal vier Jahren erst recht bombastische Ausmaße annimmt. Auf "...From The Twilight Zone- The Best Of" sind sämtliche Highlights der drei Alben "From Over Yonder", "Pilgrimage" und "Velvet Viper" enthalten, sodass man bedenkenlos zugreifen kann, geht man davon aus, dass den meisten diese Songs nur noch auf der guten alten Vinyl-Scheibe vorliegen, die da länger nicht mehr zum Einsatz gekommen sein dürften. Absolutes Highlight ist natürlich der "Black Bone Song", der auf der zweiten Disc zusätzlich gar als Video-File vorliegt. Ein Schmankerl für alle, die damals schon die letzte Stunde der Band betrauerten, dürften die beiden raren Demo-Tracks "Waiting For The Wind" und "Cover Man" sowie vier bislang unveröffentlichte Live-Aufnahmen der beiden 89er Konzerte in München und London sein. Durch die gelungene Auswahl der Tracks ist "...From The Twilight Zone - The Best Of " jedem Fan, der der Gruppe über die Jahre der Nicht-Existenz hinweg erhalten geblieben ist, nur wärmstens zu empfehlen. Aber auch "Neu-Einsteiger", die Interesse an der Legende Zed Yago haben, liegen hier richtig.
Oliver Kämper
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