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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Zao - The Funeral Of God |
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Fünf Alben haben Zao aus Pennsylvania in den letzten sechs Jahren veröffentlicht. Das beeindruckt auf den ersten Blick, aber leider bedeutet Masse bekanntlich nicht automatisch Klasse. "The Funeral Of God" krankt vor allem an der nervig-kehligen Stimmme von Fronter Dan Weyandt. Die Musik - eine Mischung aus Death Metal-, Hardcore- und New Metal - ist allerdings auch nicht ohne, denn Zao weisen eine deutliche Tendenz zu schrägen Akkorden, Dissonanzen und komplexem Songwriting auf. Als grobe Orientierung mag eine derbe und (noch) verkopftere Variante von Neurosis dienen, die Vocals hingegen erinnern an Carcass.
Diese Mischung ist alles andere als leicht verdaulich und mir bereits nach
zwei Stücken zu anstrengend und vertrackt. Immerhin: Die Produktion ist gelungen und mit ein, zwei simpler gestrickten Songs und diversen cleanen Vocals von Scott Mellinger gibt es musikalisch auch brauchbare Ansatzpunkte.
Fazit: Die richtige CD, um Nachbarn, Mitbewohner oder Freundin zu terrorisieren. Wer labil ist oder aber Entspannung und gute Laune braucht, sollte um "The Funeral Of God" einen großen Bogen machen.
Joachim Brysch
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