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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Zabine - Transalpin |
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"...I bin so blöd, I bin so toll I bin der Anton aus Tirol...' oder so ähnlich lassen es derzeit diverse uninteressante, mit elektronischen Klängen untermalte Schmalspurkönner der leichten Unterhaltung durch den Äther, das Bigbrother Haus, die Radiostationen für die Anspruchslosen und unzählige Shows schallen und bringen die Alpen, die Elektronische Popmusik und die Mundart meistbietend in Verruf. Und dann gibt es da Zabine, aus dem Nachlass von Hubert von Goiserns Alpinkatzen. Mit ihrem Album "Transalpin' beweist die 1974 geborene Mutter aus einem "unter 1000 Seelen Dorf" in Tirol, dass Mundart aus den Alpen nicht unbedingt in der Hitparade der Volksmusik enden muss. Im weiteren zeigt sie die unglaubliche Kompatibilität verschiedenster musikalischer Kulturen. Da sind schon mal afrikanische Gesänge mit Zabines Jodlern zu einer Einheit verknüpft, von der man nur vom Hörensagen nicht glauben könnte, dass solche Sounds nicht unweigerlich in nervende Kakophonien enden würden. Zabine beschreibt ihre kleine Welt in jedem Maße mit Einflüssen der großen Weite. Sei es Indien, Afrika oder Tibet, Amerika oder Tirol, alles scheint der kleinste gemeinsame Nenner und verbindet sich zu einem Klanggefüge mit diversen Techno-Einflüssen und volksmusikalischen Zitaten und erzählt Geschichten von einfachen Dingen, wie sie sonstwo passieren und jedem begegnen könnten.
Carsten Bäumer
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