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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Young Heart Attack - Mouthful Of Love |
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"Southern Rock meets B-52's meets AC/DC" meint das Platteninfo und Young Heart Attack treten den Beweis dazu von den ersten Takten vom ersten Song auf "Mouthful Of Love" auch sogleich an. Das hier ist schmutziger, fiebriger Rock'n'Glam-Rock, für den sich auch Bands wie Guns N' Roses, Slade und natürlich AC/DC nicht schämen würden / geschämt hätten. Rock'n'Glam-Rock, der zudem an die furiosen etwa drei Wochen gegen Ende der Achtzigerjahre erinnert, als Sleaze-Rock und damit Bands wie Circus Of Power, Junkyard, Rock City Angels oder Kings Of The Sun die Zukunft des Rock'n'Roll zu bedeuten schienen. Gleichzeitig degradieren Young Heart Attack dabei Bands wie The Darkness oder Jet, die momentan als die wahren Gralshüter des Rock gepriesen werden, zu langweiligen Whimp-Bands aus der Retorte. Und weil die Texaner aus Austin neben Chris "Frenchie" Smith mit Jennifer Stevens gleich noch eine zweite umwerfende Rock-Röhre an Bord haben, ist für gehörigen Druck jederzeit gesorgt. Long Live Rock'n'Roll!
Andreas Kötter
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