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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Yes New York - Yes New York |
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Verdammt, bei meiner Strokes-CD ist die Klappkante des Covers (die Sollbruchstelle) abgebrochen und jetzt fällt immer der Deckel runter. "Gotham!" von Radio 4 springt seit längerem bei Track sieben, "Save Your City", und Interpols "NYC" kann meine Freundin einfach nicht mehr hören. Scheiß Leben.
Besagte drei Bands finden sich neben 13 weiteren auf der vorliegenden Metropolen-Compilation wieder und machen diese somit äußerst reizvoll, zumal "New York City Cops" von den Strokes in einer Live-Version (aus Island) darauf enthalten ist. Unabhängig davon lohnt der Kauf dieser durchweg feinen 66 Minuten auch deshalb, weil die Erlöse aus dem Verkauf der CD an das gemeinnützige Hilfsprojekt "Musicians On Call" gehen, welches Musik und Musiker in Krankenhäuser bringt, um den Heilungsprozess zu fördern (vielleicht ganz gut, dass die auf "Yes New York" vertretenen Bands "lediglich" via Compact Disc Einzug in die Krankenzimmer Einzug erhalten - schließlich kann man den CD-Player aus Rücksicht auf die jammernden Bettnachbarn auch leise oder auch - falls der sich gerade bepisst - laut stellen).
Hype hin, generelle Compilation-Kritik her: "Yes New York" beinhaltet 16 Tracks, die durchweg gefallen. Mal aus der Garage, mal aus dem zwischen zwei Büroetagen gelegenen Proberaum im dreiunddrölfzigsten Stockwerk: Was die Stücke eint, ist der pure Rock und außerdem das "The" im Namen von immerhin sieben Bands.
Kacke! jetzt sind mir auch noch bei "Yes New York" vier der zwölf CD haltenden Nupsies abgebrochen...
Ole Cordua
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